Umgang mit personenbezogenen Daten

Rund um personenbezogene Daten sind zahlreiche Auflagen zu beachten. Eine erste Orientierungshilfe bieten nachfolgende vier Fragen, gestellt von den Experten bei DHPG Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater, einer überregional tätigen Wirtschaftskanzlei.  mehr

Checkliste für systematische Firmenübergaben

Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handwerk, Handel, Dienstleistung und freien Berufen sehen in den nächsten Jahren einem Generationenwechsel entgegen. Da ein Großteil der Unternehmen nicht innerhalb der Familie weitergegeben werden kann, müssen Betriebsübergaben sorgfältig vorbereitet sein. Vorab sei auf den Aspekt der Verantwortlichkeit für über eine Vielzahl von Arbeitsplätzen verwiesen, dem aktuell besondere Bedeutung zufällt. Die sieben wichtigsten Punkte nennen Prof. Diethard B. Simmert von der International School of Management und Rainer Steinhaus von der GIA Gesellschaft für Industrieberatung AG. mehr

So können Sie Facebook & Co ruhig erlauben

Die meisten europäischen Unternehmen wissen nach wie vor nicht, wie sie mit Daten aus sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder XING umgehen sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine europaweite Studie von Coleman Parks im Auftrag von Iron Mountain, einem Anbieter von Services für das Informationsmanagement. Auch 72 Prozent der deutschen Unternehmen bezeichnen ihren Umgang mit Social Media als „chaotisch“. Die folgende Checkliste soll Mittelstandsmanagern daher helfen, dieses Chaos zu ordnen oder gar von vorneherein zu vermeiden. mehr

Warnhinweise von der Hausbank

Selbst gestandenen Unternehmern fällt es schwer, die Signalen richtig zu deuten, die Banken vor allem bei wichtigen Themen senden. Dabei ist es für die Qualität einer Geschäftsverbindung oft entscheidend, gerade hier rechtzeitig zu reagieren und verbindliche Gespräche mit dem jeweiligen Kreditgeber zu führen. Die folgenden Ausführungen unseres Finanz-Autoren Michael Vetter sollen Ihnen einerseits dabei helfen, diese Signale frühzeitig zu identifizieren (Teil 1) – und andererseits angemessen zu handeln und eine konstruktive und partnerschaftliche Lösung zu finden (Teil 2). mehr

Tipps für Rohstoff-Einkäufer

Kaffee oder Kautschuk, Stahl oder „seltene Erden“ – ganz gleich, um welche Rohstoffe oder -materialien es sich handelt, für sie gilt: Bei ihrem Einkauf gibt es eigentlich stets etwas zu optimieren. Hier einige Tipps, was Einkäufer beim Definieren und Optimieren des strategischen Einkaufsprozesses für Rohstoffe und -materialien beachten sollten, erstellt vom Einkaufsberater Dr. Bernhard Höveler aus Düsseldorf.  mehr

So senken Sie Ihre Einkaufskosten

Viele Unternehmen führten in ihrem Einkauf „knallharte“ Kostensenkungs-Programme durch – unter anderem bedingt durch die Finanzkrise. Deshalb erscheinen die Einsparpotenziale im Einkauf oft ausgereizt. Dies sind sie aber nicht – zumindest dann nicht, wenn sich die Unternehmen mit ihren Lieferanten auf die Suche nach weiteren Einsparpotenzialen begeben und mit ihnen eine partnerschaftliche Kostenoptimierung (PKO) anstreben. 10 Tipps, wie Sie dabei vorgehen sollten, kommen von der auf Einkaufsmanagement spezialisierten Höveler Holzmann Consulting GmbH.  mehr

So werden Sie weiterempfohlen

Die drei folgenden Beispielunternehmer haben es geschafft, mit wenigen gezielten Mitteln „Kult“ zu werden. Für sie hat sich das Thema Kaltakquise erledigt, neue Kunden gewinnen sie über Empfehlungen. Weil sie gut beraten – und weil sie eine Story bieten. Wie auch Sie nach und nach eine Empfehlungskultur begründen, verraten folgende Tipps von Roger Rankel, Experte für Kundengewinnung und ausgezeichnet unter anderem mit dem „Großen Preis des Mittelstands“ und dem Internationalen Deutschen Trainingspreis. mehr

Fachkräftemangel kurzfristig überbrücken

Schnelle Lösungen bei personellen Engpässen – passgenau, spezialisiert, temporär: Der Einsatz von hoch qualifizierten Spezialisten auf Zeit ist für Unternehmen eine attraktive Möglichkeit, kurzfristig Projekte mit Fachkräften zu besetzen. Freiberufler sind nicht nur sofort verfügbar, sie bringen jede Menge Berufserfahrung mit, sind unabhängig und flexibel einsetzbar. Neun Tipps zur erfolgreichen Auswahl des passenden Freiberuflers kommen von Personaldienstleister Krongaard AG.  mehr

Wie gut ist Ihr Forderungsmanagement?

Jeder Unternehmer kennt die Situation: Die Auftragslage ist gut, aber aufgrund schlechter Zahlungsmoral der Debitoren oder gar Forderungsausfällen verschlechtert sich die Liquiditätssituation. Allerdings können die Unternehmen mit relativ einfachen Maßnahmen auch selbst dazu beitragen, das Risiko der Forderungsverzögerungen und -ausfälle zu reduzieren. Der Factoringanbieter Bibby Financial Services gibt Tipps, wie Unternehmen ihr nationales und internationales Forderungsmanagement in Eigeninitiative optimieren.  mehr

So gelingt der Weg in die Wolke

Cloud Computing senkt in Unternehmen aller Größenordnungen die Kosten und erhöht die Flexiblität, denn Services, Applikationen und Infrastruktur lassen sich – je nach erforderlichem Bedarf – aus der Wolke nutzen. Doch was ist zu beachten, wenn Sie Dienste, Ressourcen oder Software aus der Cloud beziehen möchten? Welche Schritte müssen unternommen und vorbereitet werden? Die nachfolgende Checkliste hilft, den Weg in die Cloud systematisch vorzubereiten.  mehr
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